Archiv der Kategorie "Kreditlexikon"

Wird ein Kredit nicht auf einmal ausgezahlt, sondern über Teilzahlungen verteilt, darf das ausgebende Institut einen Aufschlag auf den Nominalzins erheben, der durchaus bis zu einem Prozentpunkt betragen darf. ...
Bei einem Darlehensvertrag für einen konventionellen Gebäudeneubau wird die Darlehenssumme meistens nicht auf einmal, sondern in mehreren Teilauszahlungen ausgezahlt, die sich nach dem Baufortschritt des Gebäudes richten. Demensprechend beginnt die Tilgung auch erst nach der Auszahlung des letzten Teils der Summe. ...
Die Teilamortisation ist eine Variante bei Leasingverträgen.Die Raten während der Vertragslaufzeit sind niedrig, dafür wird ein entsprechend hoher Restwert berechnet. Für die Leasinggesellschaften bedeutet die Teilamortisation, dass nur ein gewisser Teil der Kosten, die für das Leasinggut angefallen sind, durch den Leasingvertrag gedeckt werden, so dass am Ende der Laufzeit entweder der Leasingnehmer das Leasinggut für einen relativ hohen Preis kaufen muss,oder die Leasinggesellschaft das Leasinggut erneut vermieten muss, um die Anschaffungskosten zu decken. ...
Siehe Schätzgebühren. ...
siehe Schätzung ...
Die Schaffung von selbstgenutzten Wohneigentum wird vom Staat auch steuerlich begünstigt, so können Abschreibungen, Sonderausgaben und Schuldzinsenabzüge geltend gemacht werden, außerdem werden inzwischen auch Handwerkerrechnungen bis zu einer Höchstgrenze von 3.000 Euro zu 40% anerkannt. ...
Für Anleger, die in Immobilien investieren, gelten bestimmte Spekulationsfristen. Werden nicht selbstgenutzte Immobilien nach weniger als zehn Jahren mit Gewinn verkauft, ist auf den Gewinn ab dem 01.01.2009 die Abgeltungssteuer zu entrichten. Bei selbstgenutzten Immobilien gilt das nicht, diese können jederzeit ohne Einhaltung von Fristen mit Gewinn verkauft werden, ohne dass dafür Steuern fällig werden würden. ...
Der Darlehensgesamtbetrag ist der Betrag, den der Darlehensnehmer dem Kreditinstitut insgesamt schuldet. In diesem sind neben der Darlehenssumme auch der Gesamtbetrag der zu zahlenden Zinsen und eventuelle zusätzliche Kosten enthalten, wie zum Beispiel eine Restschuldversicherung oder andere zusätzliche Absicherungen. ...
Die meisten Gemeinden verlangen neben der Grundsteuer auch noch die sogenannte Oberflächenwasserabgabe, die sich nach der Größe des Grundstücks und der Bebauung der Flächen, die das Grundstück umgeben, berechnet. ...
Bei der Finanzierung einer Immobilie erwartet das Kreditinstitut immer einen gewissen Eigenanteil des Käufers am benötigten Kapital. Je höher das Eigenkapital liegt, desto günstiger werden die Konditionen für einen Kredit. Im Idealfall werden weniger als 50% des gesamten Kapitals als Fremdkapital benötigt, für gute Konditionen sind allerdings 20-30% völlig ausreichend. Das Eigenkapital muss nicht unbedingt als Geldkapital vorliegen, es kann auch in Aktien, Wertpapieren oder anderen Sachwerten vorliegen. Vom Eigenkapital müssen alle laufenden Verbindlichkeiten abgezogen werden. Auch wenn theoretisch sogenannte ...
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