Baufinanzierungen

Ein eigenes Heim ist eine der schönsten Sachen auf der Welt. Viele von ihren Vermietern und Nachbarn geplagten Mieter wünschen sich nichts mehr als ein eigenes Haus, in dem man sich sein ganz persönliches Reich aufbauen kann. Genauso viele Menschen haben aber nicht genug Bares auf die Seite schaffen und sparen können, um sich diesen Traum vom eigenen Heim zu ermöglichen. Diese Menschen müssen jedoch nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern können ein anderes Mittel verwenden, um zum eigenen Heim zu kommen: Eine Baufinanzierung.

Dabei sollte vor dem Weg zu einem möglichen Kreditgeber erst einmal selbst gerechnet werden. Wie viel Geld benötige ich für den Kauf oder den Bau? Welche Kosten fallen zum Beispiel für Kaufprovision und Einträge in das Grundbuch und den Notar an? Wie hoch können die Raten maximal sein, die ich jeden Monat abtragen kann? Gerade bei dem letzten Punkt sollte immer bedacht werden, dass es nicht gut ist, hier an das finanzielle Limit zu gehen. Neben den jeden Monat anfallenden Kosten für den Lebensunterhalt sollten immer auch Sonderausgaben eingeplant werden, zum Beispiel für eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine.

Und eines darf dabei auch nicht vergessen werden: Zwar fallen bei dem Kauf oder Bau einer Familie und dem darauf folgenden Leben in der eigenen Immobilie keine Mietnebenkosten mehr an. Dennoch benötigt man oft mehr Geld als vorher, zum Beispiel für die Hausbesitzerhaftpflicht, für die Grundsteuer. Auch höhere Kosten für Energie wie Strom, Gas der Fernheizung sind zu erwarten, da das eigene Heim ja meist eine größere Wohnfläche hat als die davor bewohnte Mietwohnung. Deshalb sollte all dies auch in die finanziellen Planungen vor der Aufnahme eines Kredites für die Baufinanzierung und das Austaxieren der möglichen monatlichen Ratenhöhe mit einbezogen werden.